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<pre>Rang sieben und vier Punkte Rückstand auf einen Platz in der Königsklasse sind nach elf Spieltagen kein Grund, um in Panik zu verfallen.  <p> Die Wettfreunde machen sich folglich auf einen überlegenen Auftritt des noch nicht gänzlich gesättigten Aufsteigers gefasst: Somit dürfte es lediglich dem jugendlichen Übermut geschuldet sein, dass der Spitzenreiter letztlich doch noch mit einem geretteten Pünktchen nach Hause entfleucht.  <p>  Das jüngste Opfer: RB Leipzig, das im Weserstadion vor der Länderspielpause eine empfindliche 0:3-Pleite kassierte — und das, obwohl bei den Hausherren mit Serge Gnabry und Max Kruse zwei absolute Leistungsträger gefehlt hatten. <p> Zwar läuft es beim FC Augsburg nun sportlich nahezu bestens, nun kommen allerdings teils gravierende Verletzungsprobleme hinzu. <p>  Hertha-Coach Pal Dardai war aber letztlich zufrieden: „Wichtig ist, dass wir gewonnen haben. In den ersten 45 Minuten haben wir es noch nicht so gut gemacht, doch dann wurden wir besser. Verpasst haben wir die Chance, das Spiel mit dem zweiten Tor zu entscheiden.“  </pre>


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<pre>Da es bereits zur Saison-Halbzeit lediglich zu einem Platz im hinteren Mittelfeld reichte, wurden die Rheinhessen zuletzt gnadenlos durchgereicht: Zwei Runden, bevor der letzte Hammer fällt, hält die Elf von Martin Schmidt im Zweikampf mit dem HSV nur das bessere Torverhältnis über Wasser.  <p> Den FSV Mainz nehmen die Sachsen am Sonntag nun aber wieder in ihrer heimischen Festung in Empfang.  <p>  Während in Köln mittlerweile aber Frust und Unsicherheit herrscht, kann man in Mainz mit dem bisherigen Saisonverlauf durchaus zufrieden sein. <p> Insofern darf man es getrost für eine besondere Gunst des Spielplans halten, dass sich nun auch der FSV Mainz exzellent in die Liste leichtgewichtiger Herausforderer einzufügen scheint — zumal bei den Rheinhessen zunehmend die Versagensangst das Zepter schwingt. <p>  Hatten die vorangegangenen Rückschläge gegen die Fohlen und den HSV noch wahlweise mentalen oder spielerischen Offenbarungseiden entsprochen, scheint sich die tiefe Sinnkrise nun plötzlich wie über Nacht in Wohlgefallen aufzulösen.  </pre> 


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<pre> „Wir schaffen das“, ist aus der Banken-Metropole jedoch selbstbewusst zu hören. Auch aufgrund der Konstellation. Die spricht nämlich trotz des mageren Ein-Punkte-Vorsprunges für Frankfurt.  <p> Im Vergleich zu den letzten Prüfungen macht sich für Schalke zwar eine nochmalige Leistungssteigerung erforderlich, um nun auch den sächsischen Parvenü zu foppen: Die Wettfreunde gehen jedoch davon aus, dass die Elf von Markus Weinzierl hierfür noch genügend Luft nach oben besitzt.  <p>  Daran, dass der Zustand der Werkself vielversprechend ist, ließ trotz der knappen Niederlage auch das Spitzenspiel gegen den BVB keinen Zweifel zurück. In einem Duell, in dem beide Klubs unter ihren Möglichkeiten blieben, hätte Bayer mindestens einen Zähler verdient gehabt. <p>  Kein Wunder: Immerhin hatten die Blau-Weißen noch nach der 27. Runde mit einem komfortablen Vorsprung von vier Zählern auf dem dritten Tabellenplatz gethront und damit den direkten Sprung in die Gruppenphase der Königsklasse vor Augen gehabt. <p>  Nun hoffen die Rheinländer gegen die Wolfsburger auf eine Trendwende. Personell muss sich Seoane weiter an die Decke strecken.  </pre>


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<pre> Vor den letzten sieben Spieltagen der Saison liegen die Wölfe bereits sechs Zähler hinter dem auf dem vierten Rang geführten FC Schalke zurück; selbst der Europa League hecheln die VW-Städter inzwischen mit einem gebührenden Abstand hinterher.  <p> Ob es in diesen Wochen der Wahrheit mit einem Male aber tatsächlich besser läuft, ist auch mit Blick auf das bisherige Abschneiden in der Königsklasse fraglich; schließlich bekam Bayer auf dem europäischen Parkett in den entscheidenden Momenten gleichfalls immer wieder weiche Knie.   <p> Der Abstand zu Leverkusen, das sich nun auf einem Platz für die Europa League befindet, ist nur einen Punkt entfernt und der Tabellen-Siebte Borussia Mönchengladbach ist nur sechs Zähler entfernt. <p>  Ungeachtet aller Anstrengungen sollte sich an dieser Serie nun auch im ersten Sonntagsspiel kaum etwas ändern; trotz der deutlichen Verbesserungen mussten sich die Bremer Gäste schließlich in jedem der bislang absolvierten acht Pflichtspiele mindestens einmal geschlagen geben.  <p> Eric Maxim Choupo-Moting musste aufgrund einer Reizung im rechten Knie für die EL-Partie gegen Krasnodar passen. Wenn alles nach Plan läuft wäre ein Einsatz gegen Mainz nach Klubangaben „denkbar“.  </pre>


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<pre> Gefehlt haben jedenfalls Tore. In den letzten fünf Bundesliga-Partien hat der HSV keinen Treffer erzielt. 0:2 gegen Leipzig, 0:2 in Hannover, 0:3 gegen Dortmund, 0:3 in Leverkusen und zuletzt 0:0 gegen Bremen lautet die Zahlenfolge des Grauens.  <p> Bekommt Schalke diese Probleme nicht schon an diesem Samstag in den Griff, kann dann noch nicht einmal mehr auf einem hohen Niveau gejammert werden — selbst im Falle eines Punktgewinns wird den Knappen schließlich ein Absturz bis auf den sechsten Tabellenplatz angedroht.  <p>  Der FC Schalke 04 hat scheinbar das Schlimmste überstanden. Mit der Nullnummer im Revierderby sind die „Königsblauen“ seit mittlerweile sieben Bewerbsspielen ungeschlagen. Werder Bremen, zum Abschluss des 10. Spieltags in Gelsenkirchen zu Gast, musste hingegen wieder einen Nackenschlag einstecken. <p>  Personell sollte es keine allzu großen Probleme geben, auch wenn Konrad Laimer und Naby Keita gegen Köln nicht dabei waren.  <p> Dass die zuletzt zuverlässig knipsenden Angreifer die immer stabiler agierende Abwehr entlasten, dürfte nun allerdings auch im Zentralstadion dringend geboten sein: Immerhin zeigte der bisherige Saisonverlauf, dass RB verlässlich bei jedem Einsatz trifft.  </pre>


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